Interview mit Manuel Antonio Villar in El Correo Gallego

2026-08-31 22:21:45

Der Priester Manuel Antonio Villar Fernández, Pfarrer von Santa María Antiga do Caramiñal und Santa María do Xobre in A Pobra do Caramiñal sowie von San Pedro de Palmeira in Ribeira, hat El Correo Gallego nach seiner kürzlichen Ernennung zum Beauftragten für Pilgerreisen und Jakobswege der Erzdiözese Compostela ein Interview gegeben.

Manuel Antonio Villar, der im vergangenen Juli in dieses Amt berufen wurde, übernimmt seine neue Verantwortung mit Blick auf das Heilige Jahr 2027. Zu den wichtigsten Herausforderungen zählt er die Notwendigkeit, die Koordination und die Betreuung der Pilger entlang der verschiedenen Jakobswege zu verbessern sowie dazu beizutragen, die spirituelle Bedeutung der Pilgerreise nach Santiago wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken und zu vermitteln.

Im Interview spricht er auch eines der Themen an, das angesichts der wachsenden Besucherzahlen besonders intensiv diskutiert wird: das Zusammenleben von Pilgern und Einwohnern von Santiago de Compostela. Villar betont, wie wichtig es ist, während des gesamten Jakobswegs Respekt und rücksichtsvolles Verhalten zu fördern, und erinnert daran, dass die Freude über das Erreichen des Ziels mit der Rücksichtnahme auf die Menschen, die in der Stadt leben, vereinbar sein muss.

Das Gespräch befasst sich außerdem mit den Vorbereitungen der Kirche auf das nächste Xacobeo, den Veränderungen, die Santiago aufgrund der steigenden Besucherzahlen erlebt, sowie mit der Möglichkeit, dass der Papst anlässlich des Heiligen Jahres 2027 Compostela besucht.

Das vollständige Interview mit Manuel Antonio Villar Fernández können Sie in El Correo Gallego lesen: